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Tiermedizin studieren – und dann?

In unserer neuen Kategorie „Berufsfelderkundungen“ wollen wir euch, den Tiermedizinstudierenden oder auch Studienganginteressierten einen Einblick in die verschiedenen Karrierewege geben, die sich nach dem abgeschlossenen Studium der Veterinärmedizin eröffnen. Dazu führen wir Interviews mit Tiermediziner*innen, die euch und uns von ihrem Beruf und den damit verbunden Erfahrungen erzählen. Habt ihr weitere Fragen an die Interviewpartner*innen? Gibt es ein tiermedizinisches Berufsfeld, das euch besonders interessiert und von dem ihr in der nächsten Ausgabe gerne lesen würdet?  Dann schreibt uns gerne unter verbandsblatt@bvvd.de und wir kümmern uns darum.

„Von Herausforderungen sollte man sich nicht abschrecken lassen, sondern sich einfach mal zutrauen, dass man sie meistern kann.“

Dr. Bianca Wiebusch, 32 Jahre alt, absolvierte das Studium der Veterinärmedizin an der Tierärztlichen Hochschule Hannover von 2007 bis 2013. Schon während sie promovierte, machte sie sich als freie Journalistin selbstständig und beschäftigt sich dabei mit – um es in ihren Worten auszudrücken – „Textarbeit“:  Vom Verfassen eigener Texte, über das Korrekturlesen der Werke Anderer, bis hin zur Marketing-Beratung umfasst ihr Arbeitsfeld mittlerweile ein breites Spektrum an Aufträgen, die ihre Kundschaft an sie heranträgt. In unserem Interview erzählt sie von ihrem Werdegang und spricht mit uns über das Arbeiten in der Selbstständigkeit.

TAppVaultier:   Hallo Bianca, vielen Dank, dass du dir die Zeit für uns nimmst. Starten wir mit einer klassischen Frage: Wie bist du auf die Idee gekommen, nach deinem Studium Journalistin zu werden?

Bianca:                 Hallo. Ich schreibe, seit ich schreiben kann. Früher schrieb ich Kurzgeschichten, Reiseberichte und in der Schulzeit auch andere Berichte, beispielsweise über Studienfahrten, die dann in der Schüler- beziehungsweise Jahrgangszeitung gelandet sind. Ich habe einfach immer sehr gerne geschrieben. Nach der Schule Journalismus zu studieren, stand allerdings nicht an erster Stelle. Ich wollte lieber fachliche Kenntnisse in einem Bereich erwerben. Tierärztin zu werden war hingegen ganz klassisch schon seit meinem zehnten Lebensjahr mein Berufswunsch und so war es die Tiermedizin, die letzten Endes bei der Auseinandersetzung mit der Studienwahl immer übrigblieb. Und dann bin ich eben Tiermedizin studieren gegangen – und hätte gar nicht davon träumen mögen, dass ich das mal mit dem Schreiben unter einen Hut kriegen würde.

TAppVaultier:   Hast du dann auch im Bereich „Kommunikation“ promoviert?

Bianca:                 Nein, ich habe im Bereich Reproduktionsbiologie der kleinen Wiederkäuer promoviert, das war eine experimentelle Arbeit mit Methodenentwicklung.

TAppVaultier:   Dein Beruf klingt erst mal exklusiv. Viele Studierende haben zumindest zu Beginn ihres Studiums die klare Vorstellung, dass sie in die Praxis gehen möchten. Aber letztendlich ist es gerade das Tiermedizinstudium, mit dem man nach dem Abschluss viel anfangen kann.

Bianca:                 Total. Doch das ist einem in dem Ausmaß vorher oft nicht klar. Wie die meisten habe ich angefangen und gedacht: Ich will mit Tieren arbeiten, in der Praxis. Vielleicht noch im Veterinäramt, weil mir der Tierschutz so am Herzen liegt. Ich wusste zwar schon, dass man auch in die Industrie kann, etc., aber das hat mich nicht gereizt.
Und auch nach dem Abschluss bin ich nicht losmarschiert und habe gesagt: Jetzt werde ich Veterinärjournalistin. Das hat sich erst während der Promotion ergeben.
Das Einzige, was ich damals in diese Richtung aktiv angestoßen habe, war folgendes: Ich habe mich zu diesem Zeitpunkt beim damals noch Enke-, heute Thieme-Verlag gemeldet und mich erkundigt, was ich tun muss, um dort tiermedizinische Bücher Korrektur zu lesen. Man gab mir daraufhin eine Datei für ein Probe-Lektorat, die ich bearbeitet und an den Verlag zurückgesendet habe. Dann habe ich zunächst lange nichts gehört. Doch parallel hat sich plötzlich jemand bei mir gemeldet, von einem neuen tiermedizinischen Portal erzählt und gesagt, man sei auf der Suche nach jemandem, der Lust habe, Fachtexte zu schreiben – ich sei von XY empfohlen worden. So fing das ganze neben meiner Dissertation an von allein zu wachsen.
Bald kam dann mein erstes Buchprojekt mit dem Thieme-Verlag. Auch über die XING-Seite, die ich mir zugelegt habe, ist schließlich viel gelaufen.
Mittlerweile mache ich meinen Job seit 4 Jahren und drehe mich heute manchmal um und staune über diesen Verlauf, der weniger geplant war, als sich einfach selbst entwickelt hat.

TAppVaultier:   Musst du nebenbei noch anderweitig arbeiten, um genügend Geld zu verdienen? Und wie viel arbeitest du?

Bianca:                 Nein, das läuft schon so. Ich arbeite in Teilzeit, denn ich habe einen kleinen Sohn, aber ich denke, ich könnte in meinem Beruf auch in Vollzeit arbeiten, wenn ich es darauf anlegen würde. Andererseits wäre das vermutlich auch sehr anstrengend: Zum einen sitzt man den ganzen Tag vor dem PC, zum anderen erfordert die Arbeit an sich höchste Konzentration. In einem Buchprojekt bin ich einmal auf sechs Stunden pro Tag im Lektorat gekommen – dann war ich aber auch fertig. Das Schreiben kann man auch mal länger machen, das muss nicht immer sofort perfekt sein.

TAppVaultier:   Magst du genauer beschreiben, wie viel Geld man in deinem Beruf verdienen kann?

Bianca:                 Es schwankt, so wie in jeder Selbstständigkeit. Wenn ich das auf Vollzeit hochrechne, dann kann man sicher ein Monatsbrutto von 4 500 € schaffen. Das hängt aber auch ein bisschen an den Kund*innen. Es gibt durchaus einige, die nicht bereit sind, entsprechend adäquat zu bezahlen. Und vor allem am Anfang – weil ich Fuß fassen und bekannt werden wollte – habe ich auch zum Teil unterbezahlte Projekte angenommen. Nach über vier Jahren Selbstständigkeit bin ich jetzt aber in der luxuriösen Position, dass ich nicht mehr alles machen muss und die höher dotierten Projekte wählen kann.
Ich habe für mich eine Untergrenze gesetzt, unter der ich nicht arbeite. Ab einem gewissen Grad lohnt sich das nicht mehr, man muss Kosten decken können und mit der eigenen Zeit haushalten. Wenn man das dauerhaft nicht achtet, dann bringt einen das nicht weiter und man kann seine Miete nicht bezahlen.

TAppVaultier:   Aspekte, die vor allem beim Thema Selbstständigkeit immer wieder zur Sprache kommen.

Bianca:                 Einige haben Angst davor sich selbstständig zu machen. Aber gerade im Kreativbereich, in dem ich arbeite, habe ich kaum Betriebsausgaben – ich brauche nur meinen Laptop und eine Internetverbindung – und bin darüber hinaus flexibel. Meiner Kundschaft ist es schließlich völlig egal, ob ich meinen Text morgens um 7 oder abends um 23 Uhr schreibe, Hauptsache er ist an Tag X fertig. So konnte ich zum Beispiel auch nach der Geburt meines Sohnes, als ich in Elternzeit war, langsam wieder mit dem Arbeiten beginnen. Da habe ich dann immer nachmittags, während er schlief, eine Stunde am PC gesessen und war total froh, dass ich mal wieder was mit meinem Kopf machen durfte. Mit 10 Monatsstunden wieder einzusteigen, ist wohl in den meisten Festanstellungen eher utopisch.

TAppVaultier:   Dieser Vorteil der Selbstständigkeit ist vermutlich einer, von dem viele träumen, oder?

Bianca:                 Ja, die Flexibilität und Abwechslung sind schon attraktiv. Natürlich hat die Selbstständigkeit auch Schattenseiten. Man muss sich gut organisieren, man muss aufpassen, dass man sich Pausen einplant und dass man es arbeitstechnisch nicht übertreibt. Und man muss mit der Unsicherheit leben können, dass auch schlechte Monate kommen. Bist du krank oder im Urlaub, kommt eben auch kein Geld herein. Doch wenn einem das liegt, ist es super.

TAppVaultier:   Musstest du dich denn als Firma anmelden?

Bianca:                 Nein. Journalismus gilt als freier Beruf und der Begriff ist auch nicht geschützt, ich habe schließlich auch nie Journalismus studiert, man darf sich theoretisch einfach Journalist*in nennen, wenn man das möchte. Man muss dem Finanzamt mitteilen, dass man freiberuflich tätig ist und eine Steuererklärung machen, aber kein Gewerbe anmelden und dann Gewerbesteuern zahlen oder Ähnliches.

TAppVaultier:   Mit diesen bürokratischen Definitionen und Aufgaben kennen sich wahrscheinlich die wenigsten auf Anhieb aus. Wie geht man damit um?

Bianca:                 Ehrlich gesagt, ich am Anfang auch nicht! Sehr hilfreich war an dieser Stelle das Gründungscoaching, dass ich von der Agentur für Arbeit finanziert bekommen habe. Da ich zu Beginn meiner Selbstständigkeit offiziell arbeitslos war, konnte man mir das ermöglichen. In diesem eins-zu-eins-Coaching haben wir unter anderem durchgesprochen, worum ich mich kümmern, welche Versicherungen ich abschließen und was ich rechtlich klären muss. Das war Gold wert.
Leider kriegen wir solche Skills, aber auch BWL oder Patientenkommunikation nicht im Studium beigebracht. Man muss aber zwingend lernen, wie man einen Stundensatz errechnet, von dem man leben kann und darüber hinaus, wie man vor der Kundschaft dann dafür eintritt. Der Coach konnte mich dabei sehr gut unterstützen.

TAppVaultier:   In der Selbstständigkeit warten viele Aufgaben, die man als Angestellter nicht bewältigen muss, oder?

Bianca:                 Ja, das stimmt. Man ist als Selbstständige*r alles gleichzeitig: Man ist sein* eigene*r Chef*in und sein*e eigene*r Mitarbeiter*in. Man muss alles aus sich heraus generieren, so auch zum Beispiel das Feedback. Habe ich das gut oder schlecht gemacht? Was kann ich beim nächsten Mal besser machen? Man muss sich auch auf die eigene Schulter klopfen und honorieren können, wenn man etwas besonders gut gemacht hat und sich selbst ein guter Chef sein. Das ist alles manchmal gar nicht einfach.

TAppVaultier:   Das ist eine gute Überleitung zur nächsten Frage. Was sind Voraussetzungen, die man für deinen Beruf mitbringen sollte?

Bianca:                 Wie schon kurz angerissen: eine gute Selbstorganisation sollte vorhanden sein. Das kann man zwar auch lernen, aber wenn man dafür eher weniger der Typ ist, dann ist die Selbstständigkeit deutlich anstrengender.
Mir persönlich hat auch sehr geholfen, dass ich finanziell abgesichert war, als ich gegründet habe. Hätte ich mich um Geld sorgen müssen, hätte ich mich vielleicht nicht getraut, diesen Schritt zu gehen, oder doch nebenbei als Angestellte gearbeitet. Wenn man sicherheitsbewusst ist, dann muss man sich darüber Gedanken machen, denn es kann immer auch Monate geben, in denen man als Selbstständige*r  wenig verdient. Es gibt da aber auch Unterstützungsmöglichkeiten speziell für den Start, die man unbedingt in Erwägung ziehen sollte.
Speziell für den Beruf als freie*r Journalist*in sollte man schon ein Faible fürs Texten und für Rechtschreibung mitbringen.
Man lernt aber auch vieles mit der Zeit. An jedem Auftrag wächst man. Von Herausforderungen sollte man sich nicht abschrecken lassen, sondern sich einfach mal zutrauen, dass man sie meistern kann.

TAppVaultier:   Themenwechsel: Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Bianca:                 Wenn nicht gerade Pandemie ist, fahre ich morgens ins Coworking-Space und baue meinen Arbeitsplatz auf. Sobald ich dann am PC sitze, checke ich zunächst meine To-Do-Liste und arbeite ab, was eben anliegt. Mittlerweile orientiert sich meine Arbeit da aber auch schon mal an meiner Tagesform: Wenn ich mal keine Lust habe zu schreiben, dann lese ich eben Korrektur oder mache Suchmaschinenoptimierung, das heißt, ich platziere Keywords in die in Auftrag gegebenen Texte, damit sie besser gefunden werden können. Eher selten habe ich im Laufe des Tages eine Telefonkonferenz oder ein Videomeeting, meistens dann, wenn ein*e Kund*in eine neue Idee hat, dann sprechen wir gemeinsam über die Umsetzungsmöglichkeiten. Das meiste läuft aber sehr unkompliziert per Mail.

Gegen Mittag fahre ich meinen Sohn abholen und mein Business ist für den Tag geschafft. Früher habe ich auch abends manchmal noch gearbeitet, wenn etwas eilig war, aber das mache ich mittlerweile nicht mehr.

TAppVaultier:   Das stellt man sich durchaus schwierig vor. Selbstständigkeit birgt auch immer das Risiko, dass man kein Ende mit seiner Arbeit findet. Wie ist das bei dir?

Bianca:                 Früher hat mich vor allem die Angst, Deadlines nicht halten zu können, dazu gebracht, abends weiterzumachen. Aber seit ich ein Kind habe, ist das hinfällig, jetzt bin ich abends so kaputt, dass ich mich für den Großteil meiner Arbeit nicht mehr genug konzentrieren könnte. Ich habe aber nun auch das Standing, meiner Kundschaft rechtzeitig zu sagen: Das wird leider nichts mit Dienstag, es wird erst Donnerstag fertig. Das mache ich nicht leichtfertig oder ständig. Aber damit kommen die Kunden auch in der Regel klar. Für sie ist es normal, dass in einem Unternehmen auch mal jemand krank wird, oder ausfällt und sich Projekte verzögern – deren Angestellte haben bloß im Vergleich zu mir den Vorteil, dass sie im Normalfall trotzdem weiterbezahlt werden.

TAppVaultier:   Hast du manchmal das Gefühl, dass dich die Arbeit da unter Druck setzt oder vergleichsweise hektisch ist?

Bianca:                 Ich habe theoretisch ein gutes Gefühl dafür, wieviel Arbeit ich in welcher Zeiteinheit schaffe, aber es kommt schon vor, dass ich mir zu viel aufgepackt habe oder ich krank geworden bin, dann ist es eher weniger entspannt.
Was zum Beispiel auch vorkommt, ist folgendes Szenario: Ich muss fünf Texte schreiben im Themenfeld der praxisbezogenen Tiermedizin und einer dieser Texte stellt sich plötzlich als „biestig“ heraus. Ich bin häufig darauf angewiesen, die Infos in diesem Bereich nochmal zu recherchieren, weil ich eben nie in der Praxis war, und mir einige Dinge damit einfach nicht in Fleisch und Blut übergehen konnten. Es schaut zwar in der Regel mein Backup – eine praktizierende Tierärztin – über diese Texte von mir drüber und unterzieht sie dem Realitätscheck, aber wenn ich Schwierigkeiten habe, vorab Informationen zum Thema zu finden, dann setzt mich das natürlich unter Zeitdruck.

TAppVaultier:   Was war das schlimmste Erlebnis bisher in deinem Job?

Bianca:                 (lacht) In meinem erstem Buchprojekt habe ich geflucht wie ein Kutscher! Ich habe da mit einer bestimmten Software gearbeitet, war fast fertig und es lief alles soweit gut. Ohne es zu wissen, habe ich aber mit der falschen Version der Datei gearbeitet, die nicht aktuell war. Da die Dokumente-Vergleichen-Funktion leider nicht zuverlässig funktionierte, musste ich dann jede Änderung im neuen Dokument einzeln überprüfen. Als mich die Projektmanagerin auf die alte Version aufmerksam gemacht hatte, habe ich nach dem Telefonat erst mal richtig Panik gehabt, geheult und gedacht, ich müsste jetzt alles noch einmal von vorn beginnen. Es war schließlich mein erstes Buchprojekt, ich kannte das Programm noch nicht so gut und befürchtete zwei Tage vor der Abgabe, dass ich das nicht mehr schaffen würde. Letzten Endes ist es dann doch an einem Vormittag noch fertig geworden, aber da habe ich echt Blut und Wasser geschwitzt, das brauche ich nicht nochmal.
Heute kann ich darüber aber lachen!

TAppVaultier:   Man stellt sich das schwierig vor: Wie schafft man es unter solchen Umständen an dem, was man einmal als Hobby mit Spaß verbunden hat, nicht den Gefallen zu verlieren und gleichzeitig professionell zu bleiben?

Bianca:                 Manchmal tut das schon weh. Es gibt auch Momente, in denen ich einfach kein Bock mehr habe zu schreiben. An diesen Tagen muss ich mich dann ein bisschen zwingen. Ein bisschen Routine kehrt zwangsläufig auch ein. Aber ich habe zum Glück verschiedene Aufgaben und kann auch mal eine „Schreibpause“ einlegen.

Immer, wenn man das Hobby zum Beruf macht, muss man aufpassen, denn es kann natürlich sein, dass einem zwischendurch der Spaß daran abhandenkommt, vor allem, wenn es darum geht, wie das Ganze dann honoriert wird. Das ist der nächste Punkt: Man hat 6 Jahre studiert, vielleicht auch noch promoviert, und Zeit und Geld in das Studium investiert, dass sollte sich dann auch irgendwann mal monetär bemerkbar machen. Ich glaube, da sind aber viele der Tiermediziner*innen zu zurückhaltend.

TAppVaultier:   Vielen Dank für die Einblicke! Zum Abschluss noch eine Frage: Was möchtest du den Studierenden mit auf den Weg geben?

Bianca:                 Offenheit im Studium aufrechterhalten! Auch für die Leute, die nicht schreiben wollen: Man verbaut sich möglicherweise Wege, wenn man von Anfang an nur in die Kleintiermedizin-Vorlesungen geht, weil man ja eh weiß, dass man dort später hinwill. Es lohnt sich, die Augen offen zu halten und auch mal nach rechts und links zu schauen, oder sich ein bisschen überraschen zu lassen. Nehmt Kontakte auf, sprecht Leute an, schnuppert in die unterschiedlichsten Bereiche rein – es schadet definitiv nicht!

  • SH·